Malpighiales > Salicaceae > Populus alba
(Populus alba)
| III — IV | Home | Auwald, Waldschläge, Brachen |
| 15 — 30 m | indigen | LC |
![]() |
| Synonyme: Populus nivea, Weiß-Pappel. Makrophanerophyt, coll-um. Die Laubblätter der Langtriebe sind handförmig 3 — 5-lappig und unterseits dicht weißfilzig, oberseits dunkelgrün glänzend. Junge Zweige sind ebenfalls weißfilzig. Die Rinde ist weiß bis grünlichweiß. Die Borke reißt im Alter rautenförmig auf (Lit). Die Art kommt in allen österreichischen Bundesländern vor, in Tirol nur unbeständig bis eingebürgert. Im alpinen Naturraum ist sie stark gefährdet (Lit). Weltweite Verbreitung und Gefährdung siehe Royal Botanic Gardens KEW. |
![]() |
![]() |
| Aufnahmen: 18.06.2016 Purbach |
![]() |
| Die Borke reißt an älteren Stammabschnitten rautenförmig auf. |
![]() |
| Aufnahmen: 29.03.2022 Weißkirchen |
![]() |
| Aufnahme: 06.08.2007 Landshaag |
![]() |
| gepflanzte Silberpappeln in einem sehr trockenen Bereich (schotteriger Untergrund) neben der Traun |
![]() |
| Aufnahmen: 28.03.2009 bei Pucking. |
Aus der Flora von Oberösterreich 1876 |
"413. P. alba. L. (Weisse Pappel.)
|
| Aus: Duftschmid, J.: Die Flora von Oberösterreich, II. Band (Seite 353), Linz 1876, Verlag Ebenhöchsche Buchhandlung. |
| Zum Ortsverzeichnis einiger der bei Duftschmid angegebenen Standorte |
Letzte Bearbeitung 23.09.2026